Mondrian hat einen großen Stein in den Kulturteich geworfen".

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Mondrian hat einen großen Stein in den Kulturteich geworfen".

Einer der Künstler, die ein Werk für die Ausstellung 25 x 25 x 25 geschaffen haben, ist das aufstrebende Talent Jimi Kleinbruinink aus Groningen.

Von: Manon van der Neut

Kleinbruinink ist einer der von der Galerie De Ploegh ausgewählten Künstler. Er hat sich von Mondrians späterem Werk inspirieren lassen, in dem Geometrie, Rechtecke und Primärfarben zentrale Elemente sind. Dies sind auch die Schlüsselelemente in seinem Werk. Der graue Baum von Mondrian ist für ihn ein inspirierendes Werk: "Man sieht einen Baum, aber man kann etwas anderes daraus machen.

Eine Art von Edelstein

Er bewundert auch Mondrian als Verfechter der abstrakten Kunst im Allgemeinen: "Man kann Mondrian nicht ignorieren, er hat einen großen Stein in den Kulturteich geworfen". Kleinbruinink spricht über sein eigenes Werk, das er geschaffen hat: "Ich habe viele Details in einen kleinen Maßstab gesetzt, es ist eine Art Edelstein, ein attraktives Objekt".

Für den Installationskünstler war die geforderte Größe des Kunstwerks eine Herausforderung: "Ich bin es gewohnt, in einem Maßstab von 10 x 10 Metern zu arbeiten, weil man mein Kunstwerk betreten können muss. Ich mag es, dass diese Ausstellung mich dazu zwingt, kleiner zu arbeiten und trotzdem etwas zu schaffen, das Spaß macht und attraktiv ist.

Der Künstler, der das Werk in seinem Atelier geschaffen hat, hat leichte Materialien wie Styropor und Karton verwendet. Mit Farbe, Klebeband und Polyester verschleiert er, woraus das Kernmaterial besteht. Kleinbruininks Arbeit war relativ kurz, wenn man bedenkt, dass es sich um ein kleineres Kunstwerk handelt, als er es normalerweise gewohnt ist.

Ich habe Mondrian besser verstehen gelernt

Er erklärt, warum er an dieser Ausstellung teilnimmt: "Ich dachte, es würde Spaß machen, an der Ausstellung teilzunehmen. De Ploegh ist eine sympathische Gruppe von Menschen. Ich habe bereits mit ihnen zusammengearbeitet, und das hat mir auch etwas bedeutet.

Der Künstler begann, Mondrian besser zu verstehen, seit er sein Kunstwerk geschaffen hat. Ich habe wieder angefangen, ihn zu studieren und mich in ihn hineinzuversetzen. Ich bin auch selbst älter und reifer geworden und habe besser verstanden, was all diese Größen wie Mondrian gemacht haben.

Sie müssen sich selbst treu bleiben

Kleinbruinink findet auch Mondrians Arbeitsethik bewundernswert. Mondrian schwamm gegen den Strom, erst in der letzten Phase seines Lebens wurde er als Künstler anerkannt.

Der Künstler schließt seine Geschichte mit den Worten: "Ich verstehe ihn besser als Künstler, ich habe gelernt, dass man Ausdauer braucht und sich selbst treu bleiben muss". Kleinbruinink selbst nimmt sich diese Lektionen gerne zu Herzen.

Die Ausstellung 25 x 25 x 25 kann bis zum 8. März 2020 im Mondrian House Amersfoort besucht werden.